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Allgemein » [PHD] geht eine Clanpartnerschaft mit ]S!D[ ein!

[PHD] geht eine Clanpartnerschaft mit ]S!D[ ein! 22.05.2007 - 07:56 von ParamedGER

Allgemein
Nun ist es vollbracht!

Zur vergrößerung unserer Community sind wir eine Clanpartnerschaft
mit den Jungs und Mädels (kein Witz) von ]S!D[ eingegangen.
Wir sind davon überzeugt, dass dieser Zusammenschluss uns jede Menge
Spielspaß und schlaflose Nächte bringen wird.

[yellow][B]Auf eine erfolgreiche Zukunft.[/B][/yellow]
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Allgemein » Telekom - erster Streik seit 12 Jahren

Telekom - erster Streik seit 12 Jahren 10.05.2007 - 20:31 von Schlagges

Allgemein Die Deutsche Telekom und ver.di haben die Klingen gekreuzt – und es soll nicht länger ein Scheingefecht bleiben. Mit dem ersten Arbeitskampf seit Privatisierung des rosa Riesen vor mehr als zwölf Jahren wollen die Beschäftigten wegen des geplanten massiven Stellenumbaus den Vorstand nicht mehr sticheln, sondern in die Knie zwingen. Die Kunden müssen sich nun von Freitag auf Abstriche beim Service und bei der Beseitigung von Störungen einstellen.
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Ver.di erwartet, dass die Betriebsabläufe bei dem Konzern umfangreich gestört werden. "Klar ist, den Arbeitskampf werden die Kunden bemerken", sagt ver.di-Streikleiter Ado Wilhelm. "Es kann auch sein, dass der bestellte Techniker nicht kommt". Gleichzeitig spielt die Telekom-Führung die Streikauswirkungen herunter und kündigte an, je nach nach Lage flexibel zu antworten. Mit Blick auf die Kunden übt sich der Telekom-Chef in Schadensbegrenzung: Die Auswirkungen des Streiks sollten so "gering wie möglich" gehalten werden. Dazu will er die Beamten des Unternehmens, die nicht streiken dürfen, stärker in die Pflicht nehmen. Doch ver.di will mir Argus-Augen darüber wachen, dass die Beamtenschaft nicht als Streikbrecher eingesetzt wird.

Obermann zeigt sich angesichts des Arbeitskampfes unbeirrt in seinen Plänen: "Nur mit T-Service können wir die Arbeitsplätze im Konzern sichern." Man merkt dem Vorstandschef die Anstrengungen in den vergangenen Wochen an. Der Stress steht im sichtlich ins Gesicht geschrieben. Möglichst schnell möchte Obermann die Kuh vom Eis haben, die Kapitalgeber machen Dampf. ver.di solle schleunigst an den Verhandlungstisch zurückkehren, forderte er die Gewerkschaft auf. "Ein Streik löst keine Probleme und schafft keine Arbeitsplätze". Bei ver.di stößt er mit seinem Appell aber auf taube Ohren. "Die Zustimmung von 96,5 Prozent bei der Urabstimmung ist ein klarer Auftrag", meint ver.di-Verhandlungsführer Lothar Schröder. Eine Kürzung der Löhne werde es mit ver.di nicht geben.

Tatsächlich könnte der Streik verheerende Folgen für die Telekom haben: Experten glauben, dass die Geschäftsprognosen ins Wanken geraten. Denn schon im ersten Quartal 2007 blies der Telekom der Wind des Wettbewerbs scharf ins Gesicht. Trotz kräftiger Zuwächse im Ausland sank der operative Gewinn um knapp sechs Prozent. Die Anteilseigner dürfte das kaum freuen, was sich an der Schwäche der T-Aktie widerspiegelt. Wenn der Streik Mitauslöser für eine erneute Absenkung der Prognose werde, dann wird es nach Ansicht von Gutberlet richtig kritisch. "Dann rutscht nicht nur der Aktienkurs ab, sondern das Management wird erneut in Frage gestellt. Noch radikalere Einschnitte könnten auf die Telekom zukommen.

Obermann hat ein Gefahrenszenario bereits vorgezeichnet, sollten der Konzern seine Wettbewerbsfähigkeit nicht verbessern: "Ich halte es nicht für ausgeschlossen, Gegenstand von Übernahmeszenarien zu werden, wenn es uns nicht gelingt, in den nächsten Jahren die Unternehmensbewertung zu steigern", warnte er kürzlich. Noch nagen keine Heuschrecken am Eingangsportal des Bonner Konzerns. Doch der Streik könnte für ver.di auch nach hinten losgehen. Denn bei einer Zerschlagung wären viele Arbeitsplätze bei der Telekom bedroht.

Ob der Arbeitskampf bei der Telekom am Ende einen Gewinner hat, wird von Fachleuten bezweifelt. Streik-Profiteure gibt es nicht: "Bei einem Arbeitskampf verlieren alle – der Konzern, die Mitarbeiter, die Kunden aber auch alternative Anbieter, die auf Leistungen der Telekom angewiesen sind", sagt Telekom-Experte Martin Gutberlet von der Marktforschungsgesellschaft Gartner. Noch ist Funkstille zwischen den Streithähnen. Doch es ist nur eine Frage der Zeit, wann sich die Telekom und ver.di wieder gegenübersitzen. "Über kurz oder lang werden die Parteien wieder miteinander reden", sagt ein Branchenkenner. Die Frage ist nur, wann und wer den ersten Schritt macht.


Quelle: #[url]http://www.heise.de/newsticker/meldung/89592[/url]#
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Misc » Cyberschlacht bei der Bundeswehr

Cyberschlacht bei der Bundeswehr 08.05.2007 - 00:12 von GI-Joe556

Misc 07. Mai 2007
Cyberschlacht bei der Bundeswehr

Von Axel Büssem

Langsam rollt der Eurofighter aus dem Hangar auf die Rollbahn. Der Tower gibt den Start frei, das Triebwerk heult auf und die Maschine steigt in atemberaubender Geschwindigkeit in den Himmel. Doch Pilot Matthias Würker wird nicht wie gewohnt vom ungeheuren Schub des Antriebs in seinen Sitz gepresst. Er sitzt nicht in einem echten Flugzeug, sondern im modernsten Simulatorsystem der Luftwaffe auf dem Fliegerhorst Laage bei Rostock. In der knapp 50 Millionen Euro teuren Anlage lernen Piloten, den Eurofighter zu beherrschen.
Deatailgetreue Nachbildung

Würker sitzt in einem originalgetreu nachgebauten Cockpit, nur das Kabinendach fehlt. Das Gerät steht in einer acht Meter hohen Kuppel, an deren Wände 13 Projektoren die Umgebungsbilder werfen. Ein zweiter Simulator befindet sich im Nebenraum. Bei ihm simulieren fünf ineinander übergehende Bildflächen die Umgebung. Sie decken nur das Sichtfeld des Piloten ab, während der Kuppelsimulator nahezu eine Rundumsicht und so eine noch eindrucksvollere Illusion erzeugt.

Jedes noch so kleine Detail wird abgebildet, bis zum Feuerlöscher im Hangar. "Der Stützpunkt und die engste Umgebung wird mit Hilfe von digitalisierten Luftbildern dargestellt", erklärt Andreas Ziege vom Luft- und Raumfahrtkonzern EADS, der in Laage der industriellen Seite des Projekts vorsteht. Die Geräusche kommen aus Lautsprechern, die dort montiert sind, wo beim echten Eurofighter die Triebwerke sitzen. "Die Lautstärke ist aber geringer, weil die Kanzel fehlt, sonst würden wir das Gehör der Piloten zerstören", so Ziege.
Eingeklemmtes Fahrwerk per Mausklick

18 Simulatoreinsätze muss ein Pilot absolvieren, der zuvor einen Phantom-Jäger oder einen Tornado-Jagdbomber geflogen hat. "Die momentan wichtigste Trainingsaufgabe besteht darin, erfahrene Piloten von einem zweisitzigen Flugzeug auf den einsitzigen Eurofighter umzugewöhnen", sagt der ehemalige Waffensystemoffizier Würker. Auch mit der enormen Kraft von umgerechnet mehr als 70 000 PS des neuen Kampfjets müssen die Umschüler zurechtkommen.

"Der Unterschied dieses Simulators zum bisherigen System ist, dass wir die original Eurofighter-Software benutzen. Daraus ergibt sich eine exakte Nachbildung des Flugverhaltens", sagt EADS-Mann Ziege. "Hinzu kommt, dass die gleiche Kommunikation über Funk genutzt wird wie in Wirklichkeit. Per Computer kann der Trainer unvorhergesehene Ereignisse einspielen, wie einen Triebwerksausfall oder ein eingeklemmtes Fahrwerk."
Simulation im Netzwerkverbund

Das einzige, was der Simulator nicht vortäuschen kann, ist die körperliche Belastung, die bei einem Flug im Eurofighter auftritt. Bis zum Neunfachen seines Körpergewichts muss ein Pilot in engen Kurven aushalten. Im Simulator kann das nur angedeutet werden, indem Luftkissen im Sitz aufgeblasen werden und auf den Piloten drücken. "Man taucht richtig in das Geschehen ein", bestätigt Pilot Würker. "Beim simulierten Luftkampf entwickelt man echten Ehrgeiz, möchte nicht abgeschossen werden."

Gesteigert wird die Realitätsnähe noch durch die Netzwerkfähigkeit des Systems. "Wir können bis zu 400 Ziele wie andere Flugzeuge, Panzer oder Schiffe in eine Simulation einbauen", sagt Ziege. Das geht so weit, dass ein Panzer bei simuliertem schönen Wetter Staubwolken produziert, während er bei Regen im Schlamm einsinkt. Dem Piloten in der Simulatorkuppel kann sogar der Pilot im benachbarten Cockpitsimulator zugeschaltet werden, dessen Maschine erscheint dann auf der Bildfläche. "Man sieht rüber zum anderen Flieger und möchte sich fast zuwinken", sagt Würker.

Nach und nach will die Bundeswehr alle Waffengattungen in einem Simulatornetzwerk verknüpfen. So könnten dann realitätsnahe Übungsszenarien geschaffen werden, vom Luftbetanken eines Kampfflugzeugs über das elektronische Gefecht zwischen angreifenden Maschinen und Luftabwehrraketen bis hin zum kompletten Manöver, an dem auch Streitkräfte anderer Länder teilnehmen. Erste virtuelle Übungen dieser Art gab es bereits. (N24.de, dpa)
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Misc » Deutsche verspielen Chance auf Weltwunder

Deutsche verspielen Chance auf Weltwunder 08.05.2007 - 00:07 von GI-Joe556

Misc 08. Mai 2007
Deutsche verspielen Chance auf Weltwunder

Beim Wettlauf um den Titel "Weltwunder" muss sich Neuschwanstein anstrengen: Derzeit zählt die letzte deutsche Hoffnung auf eines von sieben neuen Weltwundern zu den Schlusslichtern der 21 Endkandidaten. Die Chinesische Mauer und der Eiffelturm liefen dem Märchenschloss von König Ludwig II. in einer weltweiten Internet-Abstimmung den Rang ab, teilten die Veranstalter mit.

Während man in China und Frankreich fleißig für die eigenen Bauten stimme, interessierten sich die Deutschen kaum für die Suche nach den sieben neuen Weltwundern, sagte Tia Viering, Sprecherin der Kampagne, die der Schweizer Filmemacher und Autor Bernard Weber im Jahr 2000 gestartet hatte.
"Für die Deutschen ist Neuschwanstein eine Touristenattraktion für Japaner. Dabei ist es doch erfreulich, dass ein so verspieltes Werk Deutschland vertreten soll und keine militärisch, präzisen Bauwerke", sagte Viering.
Jury entscheidet

Im Internet versucht mittlerweile die Allgäu Marketing GmbH gemeinsam mit Politikern aus dem Allgäu und Prominenten für das Schloss zu werben. Sie wollen mit ihrem Aufruf für "ein Weltwunder für Deutschland" an den deutschen Nationalstolz zu appellieren und so noch ein paar Stimmen für Neuschwanstein gewinnen.

Am 7. Juli soll die Jury in Lissabon die sieben neuen Weltwunder verkünden. Während vor zwei Jahrtausenden Philosophen die Weltwunder bestimmten, habe mit der Internet-Abstimmung nun jeder Mensch die Möglichkeit dazu.
Bis 2005 konnte man der Jury, bestehend aus sieben internationalen Architekten unter Vorsitz des ehemaligen Unesco-Generaldirektors Federico Mayor, jedes beliebige Bauwerk als Weltwunder vorschlagen, das vor dem Jahr 2000 gebaut wurde. (dpa)
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Misc » 45 Tage Haft für Hilton

45 Tage Haft für Hilton 04.05.2007 - 21:45 von GI-Joe556

Misc 05. Mai 2007
45 Tage Haft für Hilton

Keine Nachsicht und kein Promi-Bonus für Paris Hilton: Das „Partygirl“ muss wegen Verstoßes gegen Bewährungsauflagen nach einer Verurteilung wegen Alkohols am Steuer 45 Tage Haft in einer kalifornischen Gefängniszelle absitzen. Die 26-jährige Millionenerbin muss die Strafe am 5. Juni im Frauengefängnis von Lynwood antreten, entschied ein Richter des Los Angeleser Obergerichts, Michael Sauer, am Freitag.

Der Richter schloss in seinem Urteil jegliche Hafterleichterungen aus. Hilton dürfe das Frauengefängnis nicht für berufliche Tätigkeiten verlassen, sie bekommt keinen Hafturlaub, darf sich kein anderes Gefängnis aussuchen und auch eine alternative Haft per elektronischer Überwachung komme nicht in Frage. Hilton müsse gewusst haben, dass gegen sie ein Fahrverbot bestand. Indem sie sich dennoch ans Steuer gesetzt habe, habe sie gegen ihre Bewährungsauflagen verstoßen, sagte Sauer.
US-Richter: Fahrverbot einfach ignoriert

Der Richter bezeichnete eine entlastende Aussage von Hiltons Assistenten Elliott Mintz als wertlos. Mintz hatte gesagt, Hilton habe geglaubt, ihr Fahrverbot sei auf 30 Tage befristet gewesen. In dieser Zeit sei sie auch nicht gefahren. Er habe sie dann in der Ansicht bestätigt, ihr Führerschein sei wieder in Kraft. „Ich kann nicht glauben, dass ihr keiner ihrer Anwälte gesagt haben soll, dass das Fahrverbot noch immer gilt“, sagte Sauer. „Sie wollte alles ignorieren, was entschieden wurde, und einfach weiter fahren.“

Hilton zeigte sich einsichtig: „Es tut mir aufrichtig leid und ich werde künftig immer alles beachten. Es tut mir leid, dass ich das nicht immer getan habe.“ Hilton war im Januar wegen Alkohols am Steuer mit einer Bewährungsstrafe belegt worden. Schon einen Monat darauf war sie auf dem Sunset Boulevard von Los Angeles zu schnell unterwegs und hatte zudem das Licht nicht eingeschaltet. Sie wurde von einer Polizeistreife gestoppt, die dann feststellte, dass sie ohne Führerschein unterwegs war. Sollte Hilton ihre Strafe nicht pünktlich am 5. Juni antreten, verdoppelt sich ihre Haft auf 90 Tage. (AP, N24.de)
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