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| Inception -> Einfach nur geil |
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| 1822 Beiträge - Hardcoreposter |
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Ich komm grad aus der Vorpremiere von Inception und muss sagen, dass ich immernoch sprach- und fassunglos bin. So einen richtig guten und komplexen Film hab ich schon eeeeeewig nicht mehr gesehen, er ist ein MUSS für jeden. Auch für jmd der normalerweise nicht gerne ins Kino geht oder Filme schaut.
Er war einfach unbeschreiblich...
----> Wuhu
Hier mal eine Kritik:
| Zitat | | Eine zynische, aber zutreffende Hollywood-Weisheit besagt: „Du bist nur so viel Wert wie dein letzter Film!" Das gilt in noch stärkerem Maße für Regisseure, die schließlich oft über Jahre an ein Projekt gebunden sind und nicht die Chance haben, wie Schauspieler gleich mehrere Filme pro Jahr zu realisieren. Deshalb müsste Warner Bros. Christopher Nolan für seine Dienste eigentlich in Gold aufwiegen. Da diese Tradition aber schwer aus der Mode gekommen ist, nutzt das Studio zeitgemäßere Möglichkeiten, seinen Mehr-als-eine-Milliarde-Dollar-Regisseur (das Einspiel von „The Dark Knight") zu hofieren. Als Dankeschön gab's von Warner nämlich einen Persilschein im Wert von 160 Millionen Dollar. Kein Studio der Welt hätte einem anderen Filmemacher einen experimentellen Sci-Fi-Actionthriller wie „Inception" in dieser Preisklasse durchgewinkt. Das wundersame Resultat: Aus der kalkulierten Gefälligkeit, die Nolan eigentlich nur zu „Batman 3" motivieren sollte, ist ein Glücksfall für das moderne Kino geworden. Nolan vereint in „Inception" Kunst, Intelligenz und Mainstream in inszenatorischer Perfektion zu einem fiebrigen Meisterwerk. |
Hier mal ein Trailer:
http://www.youtube.com/watch?v=JEv8W3pWqH0
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| Beitrag vom 28.07.2010 - 23:41 |
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| 32 Beiträge - Grünschnabel |
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http://www.imdb.com/title/tt1375666/
Bisher auf Platz 3 der besten Filme auf IMDb. Das sagt denke ich einiges aus.
Werde ihn mir auf jeden Fall anschaun
Hier gibts noch ne ziemlich ausführliche Kritik.
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| Beitrag vom 29.07.2010 - 11:47 |
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| 618 Beiträge - Alter Hase |
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Ich liebe Christopher Nolan. Irgendwie schafft er es einen guten Film nach dem anderen zu drehen.
Bisher am Besten fande ich nach wie vor Memento, Following is aber auch nicht schlecht und the Dark Knight und Prestige sowieso...
Inception könnte es wohl toppen. Brauch nur noch ein Opfer, der mit mir reingeht.
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| Beitrag vom 29.07.2010 - 14:32 |
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| 486 Beiträge - Fingerwundschreiber |
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also als großer Memento-Fan bin ich mit viel erwartungen in den Film und ich muss sagen ich wurde nicht entäuscht es ist ein Hammer Film. Keine Frage großes Kino. Die Ideen und die umsetzung sind 1a und es sind viele verstecke Witze eingebracht die das tägliche "schlafen" echt treffend gut beschreiben.
die einzige Kritik die ich anbringen kann ist eigentlich dass ich mir von der komplexität der Handlung mehr versprochen hatte - da kommt er an Memento nicht vorbei. Wie es in einer Kritik die ich zum Film gelesen hab schon stand "man muss für diesen Flm fit und ausgeschlafen sein" kann ich weniger nachvollziehn die Story is hammer geil aber nicht komplex um ihr nich folgen zu können... ok die 4 Tussen neben uns hatte ihr liebe not aber die habn ja schon die Werbung im Vorspann nich verstanden :-D
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| Beitrag vom 30.07.2010 - 00:14 |
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| 618 Beiträge - Alter Hase |
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Ich kann Eraser nur zustimmen. Habe den Film gestern auch endlich gesehen.
Man muss nicht top fit sein für den Film und man kann auch mal kurz pinkeln gehen.
Der Film ist aber in sich total stimmig. Alles hat seinen Sinn und es passt. Einfach ein klasse Film.
Obwohl er nicht komplizierter ist als Memento, finde ich ihn dennoch besser.
Einfach so weitermachen Nolan!!!! ^^
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| Beitrag vom 31.07.2010 - 00:40 |
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| 76 Beiträge - Neuling |
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Nach reichlicher Überlegung welchen Film ich mir als nächste antue entschloss ich mich für Inception. Predators und A-Team sind aufgewärmtes aus den Achtzigern und mit Kiss & Kill und Knight and Day kommt sogar zeitgleich zweimal die selbe Idee in die Kinos. Desweiteren legte ich die Hoffnung in den Film er könnte ein zweiter Prestige sein, welcher ebenfalls von Christopher Nolan stammt und nach einem furiosen Einstieg, der meine Erwartungen nur noch schürten, kam die Ernüchterung, dass es sich bei dem gesamten Grundplot von Inception nur um einen Job gehandelt hat, der ein bisschen schwerer war. Man verfolgt auch nicht einen Bäcker mit der Kamera nur weil er mittwochs das schwere Waffeleisen bedient.
Jedoch muss man es ihm lassen (Nolan, nicht dem Bäcker), das er es schafft aus diesem einfachen Grundplot das Waffeleisen der Komplexität zu ziehen und damit anzufangen den Zuschauer so sehr zu verdreschen, bis er nicht mehr weiß ob er träumt oder wacht. Und dieses Verschwimmen von Traum und Realität ist ein Grundpfeiler für den Reiz des Films, der bis zum Ende(!) bestehen bleibt. Aber leider war auch das Waffeleisen der Komplexität etwas zu schwer für den Herrn Nolan und es entstehen offensichtliche Logiklücken, obwohl dies unter seinem Niveau ist.
Neben der ganzen Psychospielerei gibt es noch bombastische Bilder, gutes Schauspiel und, wie ich es nenne, „unbequeme“ Action, dass heißt der Kameramann ist ein verkaterter Parkinsonkranker der auf einem Haufen angeschalteter Elektrorasierer sitzt.
Alles in Allem:
von

Der Post wurde 1 mal editiert, zuletzt von chilihead3712 am 10.08.2010 - 18:50.
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| Beitrag vom 09.08.2010 - 19:43 |
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Sorry, wenn ich das sage, aber ich finde nicht, dass der Film eine wirkliche Logiklücke hat. Das macht für mich den Reiz des Films aus. Außerdem ist er nicht so komplex wie alle tun. Mich deucht du hast leider nicht ganz aufgepasst ^^
Erzähl mal was unlogisch gewesen sein soll. Ich wette ich kann dich mit Filmausschnitten widerlegen 
gut ganz abgesehen von der Idee, dass man einen Traum kann und dann tiefer in den Traum. Das ist natürlich Scifi, aber dennoch Logiklücke an sich.
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| Beitrag vom 09.08.2010 - 22:13 |
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Mit dem Thema Logiklücken in Inception haben sich die Jungs und Mädels von Collegehumor satirisch auseinandergesetzt. Ich habe zugegebenermaßen vieles nicht ganz mitverfolgen können, aber was z.B. die Zeitebenen (3X verlangsamte Zeit pro Ebene?) angeht, kam mir einiges ziemlich spanisch vor (z.B. dass der Bus den halben Film braucht um ins Wasser zu fallen. Das sollte auch in der 2. Traumebene deutlich schneller von statten gehen. Aber nur um Logik geht es mir bei einem solchen "Science Fiction"-Film ja nicht, solange das Grundgerüst einigermaßen plausibel ist. Bei Matrix hat mich das damals überhaupt nicht gestört, obwohl da vieles im Nachhinein ziemlich hanebüchen erscheint.
Ich kann Chilis Kritik durchaus nachvollziehen und fand Inception insgesamt auch eine sehr nette Abendunterhaltung.
Am meisten gestört hat mich diese unglaublich in die Länge gezogene Actionsequenz im Schnee. Ich wollte zu diesem Zeitpunkt endlich sehen, wie die Geschichte weitergeht und nicht 15 Minuten sinnfreies und dazu noch unorginell inszeniertes Rumgeballer ansehen.
(-: rizzo
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| Beitrag vom 09.08.2010 - 22:44 |
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| 618 Beiträge - Alter Hase |
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In der 2. Ebene geht doch alles recht schnell. Mal ehrlich. Das Auto fliegt runter, das dauert paar sekunden, was ja dann ein paar Minuten in der 2. Schicht sein sollen. Was macht er währendessen in der 2. Schicht? Da macht er ja nicht viel. Ein kurzer Kampf, dann nur noch kurz Leute zusammenrollen in den Aufzug und anbringen. Das kann man in ein paar Minuten in der Schwerelosigkeit schaffen.
Man kann jetzt das ganze Grundprinzip des immer langsamer werden als Logikfehler bezeichnen. Aber das ist eben die Science-Fiction dahinter. Das einem aber kurze Träume lange vorkommen ist fakt. Man denkt doch immer ein halbes Leben im Traum verbracht zu haben. In Wirklichkeit handelt es sich dabei aber nur um ein paar Minuten. Insofern ist das gar nicht soweit hergeholt.
Aber wie gesagt, der Film ist überhaupt nicht so komplex wie alle tun. Find ich jedenfalls. Er hat nur viele Erzählebenen. Das sind die Leute nicht mehr gewohnt. Von jedem anderen x-Beliebigen Film ist man eine Zeitebene gewöhnt und selbst in der verbocken sie es mit Logiklücken.
Selbst Matrix ist total unkompliziert. Das hat nur 2 Ebenen, die aber wirklich für jeden deutlich geklärt werden.
Ich finde es toll wie Nolan es schafft die ganzen Erzählebenen zusammen zu halten.
Ich frage nochmal. Was genau war unlogisch? ^^
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| Beitrag vom 09.08.2010 - 23:06 |
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| 76 Beiträge - Neuling |
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Die Story war nicht allein das Komplexe, auch die Träumer-Architekt-Subjekt-Geschichte war etwas undurchsichtig.
Und jaaa, die (unbequem) Actionszene im Schnee hat mir auch nicht gefallen.
Und nun ein bisschen Diskussionsfutter für Photek
1.) Die Schwerelosigkeit reicht nur in die zweite Ebene. Warum?
2.) Bei starker Sedierung erreicht man nach dem Tod im Traum den Limbus. Kann jedoch einfach aufwachen, wenn man sich selbst umbringt. Warum ist es dann so schlimm dahin zu kommen?
3.) Besprechungen werden in Träumen geführt, obwohl der Film selber sagt: Man kann sich schlecht im Traum daran erinnern was vor ihm und was danach in ihm war. Hallooo?
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| Beitrag vom 10.08.2010 - 19:05 |
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| 618 Beiträge - Alter Hase |
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Wie schon die Schußwunde von dem Chinesen/Japaner (weiße sgrad nemmer hehe) reicht so etwas wohl nur eine Ebene tiefer.
2)
Der Limbus ist so schlimm, weil man gerne vergisst, dass man dort ist. Siehe seine Frau. Siehe ihn selbst.
Ich würde den Limbus mit Koma vergleichen wollen. Irgendetwas in der Art.
3)
Nun ja. Da greifst du jetzt etwas an, was eben mit der Scifi des Films zu tun hat.
Normalerweise weiß man eben nicht was davor und danach war. Aber wer in einen Traum eindringt weiß es wohl. Wenn das nicht ginge, wäre der ganze Film hinfällig.
Du darfst dabei nicht vergessen, dass derjenige, der eben unbewusst zum Träumen gezwungen wurde, wie das Opfer, sich eben nicht daran erinnert, bis er dann durch die anderen Leute "eingeweiht" wird und seinerseits selbst mit Absicht in einen Traum eindringt.
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| Beitrag vom 10.08.2010 - 21:10 |
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| 311 Beiträge - Fingerwundschreiber |
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| Zitat | Original geschrieben von photek
1)
Wie schon die Schußwunde von dem Chinesen/Japaner (weiße sgrad nemmer hehe) reicht so etwas wohl nur eine Ebene tiefer |
Im Schnee-Level ist der Gute doch auch am Husten und Blut spucken, nur nicht ganz so schlimm.
Haste Dir mal den Collegehumor-Clip angesehen? Unter anderem fragt sich da die gute Frau, warum sie nicht einfach der eingeweihten Stewardess im Flugzeut gesagt haben, dass sie zum Ende des Flugs doch bitte alle mal kicken sollen. Dann wäre doch eh alles gut gewesen, oder nicht?
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| Beitrag vom 10.08.2010 - 22:03 |
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| 618 Beiträge - Alter Hase |
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1. Im Schnee haben sie was von drüber gemerkt, haben doch die Musik gehört. Sie waren eben nur nicht mehr schwerelos. Ja der Typ hustet noch, aber eine Bauchschusswunde ist wohl schlimmer als ein wenig Schwerelosigkeit.
Aus dem Limbus kannste nur von alleine aufwachen, denen hätte ein Kick nciht viel gebracht. Ja und aus der 1. Traumebene gab es doch gar keinen Grund irgendwie geweckt zu werden oder habe ich da was nicht mitgekriegt? Da hocken die doch am Ende locker am Fluss und warten bis sie wach sind?
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| Beitrag vom 11.08.2010 - 10:26 |
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